Das Leben nach Corona wird ein anderes sein – bietet aber auch Möglichkeiten für zukünftige Veränderungen.

Das Leben verändert sich stetig. Im Moment jedoch für viele von uns in einem ungewohnten Ausmaß. Dies kann das Gefühl auslösen, als „bliebe kein Stein am anderen“. Veränderung fordert uns heraus, unsere gewohnten Wege zu verlassen und neue zu beschreiten. Das Unheimliche an der Pandemie ist aber auch die Geschwindigkeit, mit der sich das Virus verbreitet. Dies bedeutet aber auch eine Chance, die es zu ergreifen gilt. Das Leben fordert uns auf, in Aktion zu kommen – keine bloße Re-aktion, sondern vielmehr ein Pro-agieren. Wir sind durch die aktuelle Situation zurückgeworfen auf das Wesentliche, auf das, was wirklich zählt im Leben und uns kostbares Geschenk ist. Dafür lohnt sich jeder persönliche Einsatz.

Wozu fordert mich diese Situation heraus?
„Es gibt in der Welt einen einzigen Weg, auf welchem niemand gehen kann außer dir: wohin er führt? Frage nicht, gehe ihn!“ (Friedrich Nietzsche)

Vielleicht lernen wir auch daraus: Wir werden uns anstecken, aber das Leben ist – in den meisten Fällen – kein Horrorfilm, in dem zum Schluss nur einer übrig bleibt. Die Pandemie stellt die Welt auf den Kopf, und das Verheerendste an ihr ist, dass sie isoliert, dass die Hoffnung aufs Überleben uns vereinzelt. Aber auch hier liegt ein Denkfehler, denn es gilt meist nicht die harte Entgegensetzung entweder/oder, drinnen/draußen, krank/gesund. Wir müssen uns sogar – in Maßen – kontaminieren, um bestehen zu können. Es geht nicht darum, sich nicht anzustecken, sondern zu überleben. Es geht nicht darum, allein zu überleben, sondern gemeinsam. Die gefährlichsten und schnellsten Viren, das wissen wir, sind Misstrauen und Angst. Denn es ist gleichzeitig eine Chance. Eine Chance, uns selbst wiederzufinden, eine Chance, endlich wieder Zeit für die Familie zu finden, eine Chance, gute Bücher zu lesen. Eine Chance, den immer aufgeschobenen Anruf mit der Oma zu führen, über die eigene Zukunft nachzudenken oder mal wieder ein Festessen zu kochen. Wir sollten versuchen, in stiller Hoffnung nach vorne zu schauen und weiterzuleben.

Veränderung
„Der Mensch ist das Wesen, das immer entscheidet. Und was entscheidet es? Was es im nächsten Augenblick sein wird“ (Viktor E. Frankl)
Was, wenn wir Millionen wirksame Masken hätten?

Das, was ein in der Wissensgesellschaft geschulter gesunder Menschenverstand beitragen kann, ist derzeit nicht gefragt, noch nicht. Ein offensichtliches Beispiel bietet der Atemschutz. Die im Handel üblicherweise erhältlichen Masken bieten keinen perfekten Schutz, heißt es. Und dennoch kann man darauf hoffen, dass Menschen sich in schwierigen Situationen beistehen können und viele dies auch tun: Hier ist Ansteckung gefragt.

Oft drängen einen die eigenen Gedanken in die Enge, säen Zweifel und nehmen uns die Luft zum Atmen. Gerade in diesen Zeiten, in denen das Coronavirus uns alle gleichermaßen zum Stillstand bringt, und uns dazu zwingt, Pläne, Träume und Ziele zu verschieben, ist es schwierig, mit positiven Gedanken durchs Leben zu gehen… Doch es gibt etwas, was uns alle verbindet: Hoffnung.

Quarantäne, Heimarbeit, Home-Schooling etc. – momentan ist alles anders!

Damit Sie auf die Unterstützung Ihrer Beratung in meiner Praxis gerade in Zeiten wie diesen nicht verzichten müssen oder Ihre Beratung unterbrechen müssen, konnte ich eine Regelung während der Zeit der Corona-Krise erwirken: Ich bin in der Praxis von Montag bis Freitag, 8.00 Uhr - bis 17.30 Uhr im Einsatz. Beratung nach telefonischer Vereinbarung oder schriftlicher Mail - Terminvergabe möglich:

 

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